| 01.10.26 |
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Um 6 Uhr laden Micaëla und ich nach dem Ftühstück unsere Koffer und Sachen in Ihr Auto und fahren um 6.30 Uhr los. In der Tankstelle beim U-Supermarkt tanken wir für 2.25 € ihr Auto voll.

Um 10.30 Uhr tanken wir zum zweiten Mal auf der Autobahn in Belgien für 2,27 € und ich übernehme das Steuer und fahre wieder durch Belgien und danach über Köln bis etwa Dortmund.

Um 16.10 Uhr essen wir in einer Raststätte bei BurgerKing und trinken Kaffee.

Um 18.39 Uhr frage ich Gemini nach dem schnellsten Weg nach Dahme und zwar über GoogleMaps und kriege im Display diese präzise und plastische Anzeige.

Um 19.24 Uhr tanken wir zum letzten Mal in der Gegend von Braunschweig für 2,75 €pro Liter. Wir trinken beide Kaffee. Obwohl Micaëla todmüde ist, fährt sie weiter. Ich bewundere sie dafür sehr. Während der Fahrt entdecken wir den Mond, der uns ab da immer begleitet. Wegen einer Umleitung in Jüterbog führt Gemini uns durch abenteuerliche Landstraßen und Dörfer auf die B 102 hinter Jüterbog.

Um 22.26 fährt Micaëla in die Abbiegung von der B 102 nach Niendorf. Kurz vor halbelf sind wir im Bauernhof und laden aus.

Den Mond haben Micaëla und ich dann unabhängig voneinander fotografiert. Ich im Innenhof und sie im Schlafzimmer in einem wunderbaren großen Bett.

Der Mond mit der Lumix. Wir sehen, bevor wir einschlafen den neuen Lindholm-Tarort vom letzten Sonntag.
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| 02.10.26 |
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Um 7.50 Uhr steige ich auf mein heißgelibtes Fahrrad, von dem ich in Cabourg geträumt hatte, und fahre zum Kartoffellager. Nach dem Frühstück holen wir zusammen meinen Volvo, der jetzt einen neuen TÜV bis zum September 2028 hat.

Um 13.30 Uhr fahren Micaëla und ich zum Baggersee nach Brandis. Ich mache mir vorher einen Joint aus den Blüten der F1Hybids Cannabispflanzen, die einen Monat lang getrocknet wurden. Sie wirken mindestens so stark wie die Ernte vom letzten Jahr. Micaëla schwimmt nur 10 Minuten. Das Wasser ist zu kalt. Ich lese den gedruckten Spiegel und will dann aber auch schwimmen. Sie kommt nochmal mit mir ins Wasser, und ich mache 140 Schwimmzüge. Es fühlt sich für mich an wke "Eisbaden".

Micaëla schickt mir noch ein Foto vom Badestrand in Cabourg.

Ich mache um 16 Uhr einen frischen Salat, der Micaëla besser schmeckt als jeder Salat, den ich in dern vier Wochen in Cabourg gemact habe.

Der wilde Wein an meinem Hauseingang.

Am Abend sehen wir noch einmal zusammen den Lindgholm-Tatort. Ich schlafe wieder ein.

Die Wetttervorhersage von Pila Bossmann hole ich mir aus der Mediathek.
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| 03.10.26 |
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Um 8 Uhr sitze ich auf meinem Rad…

Der Wasserturm von Dahme im Nebel…

…auf dem Weg zu den Windrädern um 8.30 Uhr entdecke ich eine letzte Mohnblume…

…und einen Traktor…

…bei den Windmühlen um 8.46 Uhl…

…auf der gegenüberliegenden Seite erstreckt sich ein riesiges Hanffeld.

Am Nachmittag nach dem Mittagessen um 15.52 Uhr fahre ich mit Micaëla zu den Windmühlen…

…Micaëla hat mich fotografiert.

Um 16.45 Uhr mähe ich mit dem Rasentraktor das Feld zwischren unserem Gartengeich und dem Birkenwäldchen…

Als ich zurpckkomme macht Micaëla dieses Foto von mir.

Am Abend sehen wir zusammern diesen neuen Kölner Tatort. Ich schlafe die meiste Zeit…

…und bei der Wettervorhersage von Pila Bossmann auch. Das Foto ist aus der ARD-Mediathek.
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| 04.10.26 |
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t.Blick auf den Dorfteich um 6.51 Uhr

Um 7.40 Uhr sitze ich auf meinem Rad…

…ein Schirmpilz hinter Niendorf am Rand des Feldwegs…

…zu meiner Überraschung steht plötzlich am Ortseingang von Ihlow dieses Pferd vor mir mitten auf dem Radweg. Ich rede mit ihm und fahre weiter.

Um 8.30 Uhr fahre ich durch das herbstliche Wäldchen vor den Windrädern.

Um 12.55 Uhr hänge ich die Handtücher von unserer Reise nach Cabourg zum Trocknen auf.

Nach dem Mittagessen um 15.30 Uhr fahren Micaëla und ich zusammen Fahrrad…

…zu den Windrädern. Ihr gefällt dieses Foto…

…mir gefällt dieses Foto von mir…

…mir gefällt das Foto…

…Micaëla liebt dieses Foto, weil man im Glas meiner Sonnenbrille sie in der Reflexion sehen kann. Auf der Heimfahrt werdren wir beide von einem tausendfachen Mückenschwarm beregnet.

Am Abend sehe ich den Lindholm-Tatort von Anfang bis zum Ende…

…ohne einzuschlafen. Cornelius Schwalm in einer kleinen Rolle, der bei mir zuletzt in "PINK" gespielt hat, hätte ich fast nicht erkannt.

Die Wettervorherrsage im rbb macht mein Lieblingsmoderator Sven Plöger.
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| 05.10.26 |
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Um 7.13 Uhr auf dem Weg zum Kartoffellager…

…der Nebel wird immer dichter…

…um 7.53 Uhr bei den Windrädern kommt die Sonne durch…

…die Sonne nah…

…auf dem Rückweg taucht plötzlich Micaëla vor mir im Nebel auf.

Nach dem Mittagessen stelle ich meine drei gelben Säcke vor die Türe. Zwei davon hatte ich vor unserer Abreise nach Cabourg gesammelt.

Um 15 Uhr fahren Micaëla und ich zusammen zum Körbaer See…

Eins von mehreren Booten auf dem fast leeren See…

Micaëla macht auch ein Foto von mir mit ihrer Mondkamera, aber hat es mir nicht geschickt.

Am Abend sehe ich diesen alten Tatort…

…und anschließend die Wettervorhersage von Sven Plöger.

Um 18.51 Uhr bin ich im Garten. Die Sonne ist während der Wettervorhersage untergegangen.
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| 06.10.26 |
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Um 6.52 Uhr fährt mein Nachbar auf der anderen Seite des Dorfteichs zur Arbeit, und ich mache mich fertig zum Radfahren.

Um 7.32 Uhr auf dem Weg zum Kartoffellager…

…um 8.07 Uhr bin ich bei den Windrädern…

Mein Radcomputer zeigt mir an, wie kalt es ist.

Um 12.30 entschließen Micaela und ich uns, zum Baggersee nach Brandis zu fahren. Während ich fahre, bekomme ich einen Anruf der Deutschen Bank. Ich rufe zurück und lande in einem Sprachcomputer, der verschieden Tastatureingaben von mir fordert und immer wieder sagt "ich verstehe Sie nicht". Ich gebe schließlich auf. Micaëla schwimmt eine Viertelstunde. Ich mache auf dem Hinweg 22 schwimmzüge, zusammen also 44.

Um 14.08 Uhr fahren wir wieder nach Hause. Ich rufe nochmal die Deutsche Bank an und lande wieder bei dem Sprachcomputer.

Um 14.54 Uhr mache ich einen frischen Salat. Kurz bevor ich damit fertig bin, ruft wieder die Deutsche Bank unter der Nummer 030-4606110 an. Ich nehme das Gespräch an. Es ist eine Dame, die mir mitteilt, dass mein Bankkonto gehackt worden ist, denn sie habe auf meinem Konto eine Überweisung über 130 Euro festgestellt, die nicht zu meinem üblichen Überweisungsverhalten passt. Die Überweisung habe sie inzwischen gestoppt und mein Konto sei ab sofort gesperrt. Mein Computer müsse von einem IT-Experten der Bank untersucht werden. Der Vorgang dauere etwa eine Stunde. Wir vereinbaren dafür einen Termin am nächsten Tag um 14.30 Uhr. Mir fällt dazu noch ein, dass ich am Samstag, durch eine email der Industrie-und Handelskammer aufgefordert wurde, meine Daten zur jährlichen Überprüfung einzugeben. Das war auch im letzten Jahr so. Da konnte ich die Webseite auf meinem alten Computer nicht öffnen und habe der IHK per Mail mitgeteilt, dass sich an mmeinen Daten nichts geändert habe. Mit meinem neuen MacBook Air konnte ich die Webseite, die anzuklicken ich in der Email aufgefordert wurde, öffnen und habe brav alle Daten, einschließlich meiner IBAN eingegeben. Ich erzähle die ganze Geschichte Micasëla. Sie sagt, wie kannst du sicher sein, dass die Anruferin auch wirklich von der Deutschen Bank ist. Ich sage, ich werde sie nach meinem genauen Kontostand fragen.
Das Ganze lässt mir keine Ruhe, deshalb rufe ich meinen persönlichen Sachbearbeiter bei der Deutschen Bank an. Eine Kollegin nimmt den Anruf an und nach einer Identitätsprüfung per SMS schildere ich ihr den Sachverhalt. Sie sagt, die Deutsche Bank schickt keine IT-Experten, die gehackte Computer überprüfen. Und die Überweisung über 130 Euro habe es nicht gegeben und mein Konto sei auch nicht gesperrt. Also war alles Fake. Ich bin gespannt auf den Anruf um 14,30 Uhr von der falschen Deutschen Bank-Dame.

Nach dem späten Mittagessen, um 17.30 Uhr fahren Micaëla und ich noch einmal zu den Windrädern. Ich mache ein Foto von ihr…

…und sie von mir.

Beii den Windrädern um 17.56 Uhr

Golden Hour um 18.18 Uhr.

Am Abend sehen wir den neuen Ludwigshafener Tatort vom September. Micaëla schläft dabei ein bisschen und ich auch.

Immerhin sehe ich noch die Wettervorhersage von Claudia Kleinert.
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| 07.10.26 |
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Um 4 Uhr kommt Micaëla und sagt, dass der Mond zu sehen ist. Ich gehe nach oben und fotografiere den Mond mit dem iPhone…

…und mit der Lumix.

Um 6.04 Uhr öffnet sich das Tor im Haus meines Nachbarn. Er fährt zur Arbeit…

…und ich steige um 7 Uhr auf mein Fahrrad. Zum ersten Mal mit langen Hosen und sehe trotz des angekündigten Nebels einen Sonnenaufgang…

Mein Radcomputer zeigt an, wie kalt es ist.

Die Sonne um 7.21 Uhr…

…etwas später

Von 13 Uhr bis 14 Uhr sind Micaëla und ich am Baggersee in Brandis. Micaëla schwimmt 20 Minuten. Ich mache 140 Schwimmzüge..

Um 14.30 halte ich in einem Dorf an unf rufe die falsche Deutsche Bank-Mitarbeierin pünktlich an. Sie atwortet nicht. Am Telefon meldet sich wieder das Telefonsystem der gefakten Deutschen Bank. Zuhause beim Mittagessen um 15 Uhr ruft die Dame mit der Festnetznummer 030-34070 an und sagt zunächst vorwurfsvoll. wir hatten doch einen Termin um 14.30 Uhr und fragt dann, ob ich an meinem Computer sitze und dann, ob ich etwas zum schreiben hätte. Ich sage, ich habe einen Kugelschreiber in der Hand, und dass ich mir zunächst ihren Namen notieren möchte. Daraufhin beendet die Dame sofort das Gespräch. Später entdecke ich in meinem Computer eine neue gefakte Email mit dem Absender "D-lHK <info@couchfocusmethod.org>". Bei dieser Gruppe weiß offensichtlich der eine nicht, was der andere tut.

Am Abend sehen Micaëla und ich diesen alten Tatort mit dem verstorbenen Andreas Hoppe als Mario Kopper…

…und danach einen noch älteren Tatort aus dem Jahr 2000 mit Katja Riemann und Adela Neuhauser in Nebenrollen. Den haben Micaëla und ich noch nie gesehen.

Zwischendurch sehen wir noch die Wettervorhersage von Claudia Kleinert.
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| 08.10.26 |
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Um 5.30 Uhr entdecke ich über dem Dorfteich den Mond…

…und mache auch ein Foto mit meiner Lumix.

Ein Nachbar fährt um 6.12 Uhr auf der anderen Seite des Dorfteichs los. Micaela und ich fahren mit meinem Volvo nach Berlin. Um halb elf sind wir da. Ich finde weder in der Fidicinstraße noch in de Schwiebusser Straße einen Parkplatz und fahre doert gegenüber der Riesenbaustelle auf den Fußgängerstreifen. Aus dem Motorraum kommen riesige Dampdschwaden. Alles was mit dem Volvo am 1. Juni passiert ist wiederholt sich. Die Reparatur hat daran nichts geändert. Was auch immer André Hoffmann in der Werkstatt in Dahme daran gemacht hat war vergebens. Für Fahrten nach Berlin ist der Wagen nicht mehr benutzbar. In Zukunft werde ich mit dem Zug fahren müssen. Eine gute Nachricht erreicht mich aus Madrid. Ein Museum will vom 11. - 14. Februar 2027 fünf Filme von mir zeigen und lädt mich und meine Frau dazu ein: Sie haben "TAGEBUCH", "TAROT", "SYSTEM OHNE SCHATTEN", "DAS MIKROSKOP" und "DER PHILOSOPH" dafür ausgewählt.
Am 7. Februar 2027 werde ich im Münchner Filmmuseum "FREMDE STADT" zeigen. Das Jahr 2027 scheint richtig positiv anzufangen.

Um 11.07 Uhr warte ich auf mein Taxi in der Fidicinstraße.

Um 11.50 Uhr bin ich beim Zahnarzt. Ich bin eine halbe Stunde zu spät. In Meinem Terminkalender steht der richtige Termin für die Zahn-OP 11.15 Uhr. Ich bin irgendwie tiotal verwirrt. In meinem Kopf war ein Termin um 11.45 Uhr gespeichert.

Um 15.20 Uhr Essen Micaëla und ich im Austria am Marheinekeplatz zu Mittag. Sie isst ein Schnitzel und Kalbstgeschnetzeltes. Wir treffen am Nebentisch Cora Frost, meine Hauauptdarstellerin ais "TIGERSTREIFENBABY WARTET AUF TARZAN" und "PARADISO - SIBEN TAGE MIT SIEBEN FRAUEN". Mit Micaëla spricht sie sowohl Englisch als auch Französisch.

Am Abend sehe ich wieder einen alten Ludwigshafener Tatort mit dem verstorbenen Mario Kopper.

…und Claudia Kleinert, die nichts Schönes über das Wetter in den kommenden Tagen zu sagen weiß.
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| 09.10.26 |
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Um 9.30 Uhr sind Micaëla und ich mit meinem Volvo in Berlin losgefahren. Es regnet. An einer Tankstelle tanke ich Autogas und fülle Kühlwasser nach. Um 11 Uhr sind wir in Dahme. Ich kaufe bei REWE ein, damit wir etwas zu essen haben. Dann fahre ich zum Bauernhof. Wir laden gemeinsam aus und ich fahre mit meinem Auto zur Werkstatt. André Hoffmann ist auf Probefahrt, und ich muss warten. Als er zurückkommt, sage ich ihm, dass mein Volvo Kühlwasser trinkt als sei es Benzin.

Es dauert über zwei Stunden, bis er und sein Automechaniker das Problem mit dem Kühlwasserverlust gelöst und den ohnehin vorgesehenen Ölwechsel gemacht haben. Ob ich damit in der nächsten Woche zum Zahnarzt nach Berlin fahren kann, weiß er nicht. Er rätmir auf jeden Fall vorher einmal nach Jüterbog oder Luckau zu fahren und dabei auf die Temperaturanzeige des Motors zu achten. Danach essen Micaëla und ich zu Mittag.

Am Abend sehe ich diesen alten Tatort. Die Wettervorhersage im rbb verschlafe ich…

…ich hole mir das Foto von Karsten Schwanke aus der ARD-Mediathek. Es sieht nicht gut aus mit dem Wetter in den kommenden Tagen. Vom Goldenen Oktober keine Spur.
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| 10.10.26 |
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Der Dorfteich um 6.39 Uhr. Micaëla und ich sind fertig mit dem Beladen ihres Autos…

…Micaëla startet um 6.41 Uhr mit ihrer Heimreise nach Paris.

Um 7.09 Uhr steige ich auf mein Fahrrad…

…und sehe um 7.27 Uhr den Sonnenaufgang…

…um 7.51 Uhr auf dem Weg nach Ihlow ein Traktor bei Eggen…

um 7.58 Uhr bin ich bei den Windrädern.

Um 12.35 Uhr bin ich in Jüterbog, um den Motor meines Volvos zu testen und um Brot zu kaufen.

Am Abend sehe ich diesen Tatot von 2011 aus Ludwigshafen…

…und danach die Wettervorhersage von Karsten Schwanke.
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| 11.10.26 |
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Um 7.13 Uhr steige ich auf mein Fahrrad. Der Himmel ist bedeckt. Daher ist es nicht so kalt.
Ich finde wieder eine Mohnblüte und filme sie.

Um 8.03 Uhr bin ich bei den Windrädern…

…auf dem Heimweg um 8.10 Uhr kommt die Sonne raus…

…und ich mache ein Foto meines Schattens…

…und begegne diesem Traktor beim Eggen.

Um 12 Uhr muss ich zum Einkaufen fahren. Der Wilde Wein an meiner Haustüre.

Um 12.43 Uhr bin ich bei Edeka in Luckau. Es ist mein zweiter Test bei dem ich herausfinden will, ob mein Volvo noch immer Kühlwasser verliert, denn davon hängt es ab, ob ich am Mittwoch mit dem Auto oder mit dem Zug zum Zahnarzt nach Berlin fahren werde. Der Test endet positiv.

Nach dem Mittagessen, um 16.15 Uhr fahre ich nocheinmal Fahrrad. In Ihlow ist inzwischen ein Haufen für ein Herbstfeuer aufgestapelt worden. Er erinnert mich daran, dsss Micaëla und ich auch noch ein großes Feuer im Hof machen wollten.

Um 6.56 Uhr bin ich wieder bei den Windrädern.

Am Abend sehe ich diesen altern Tatort aus Dresden…

…und danach Claudia Kleinert im rbb zum Wetter in Brandenburg.
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| 12.10.26
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Um 7.21 Uhr sitze ich auf meinem Fahrrad. Es ist wieder kalt…

…um 7.32 Uhr ist die Sonne bereits aufgegangen…

…ein Traktor ist um 7.40 Uhr unterwegs…

…mein langer Schatten um 7.58 Uhr auf dem Weg nach Ihlow…

…um 8.18 Uhr bin ich bei den Windrädern. Nach dem Frühstück beginne ich im Haus die Umstellung auf den kommenden Winter und finde meine Fahrradkleidung für die kommenden Monate. Nachdem inzwischen zweimal eine Maus vor meinen Augen über meinen Schreibtisch gelaufen ist, gehe ich jetzt ernsthaft auf Mäusejagd. Die haben sich, während Micaëla und ich in Cabourg waren, ungehindert vermehrt. Ich habe inzwischen sieben Mäuse gefangen.

Um 14 Uhr mache ich für mein Mittagessen einen frischen Salat…

…um 14,31 Uhr ist er fertig. Die Salatzubereitung dauert bei mir also exakt eine halbe Stunde. Während ich das scheeibe, läuft wieder eine Maus vor meinen Augen über meinen Schreibtisch. Draußen regnet es.

Um 15.31 Uhr hat es aufgehört zu regnen. Ich stelle insgesamt vier gelbe Säcke vor die Haustüre. Zwei davon vor unserer Reise nach Cabourg.

Dann steige ich noch einmal auf mein Fahrrad…

Meine Lieblungspfütze in Ihlow, an der ich sehe, wieviel es geregnet hat.

Am Abend sehe ich diesen alten Tatort…

…und anschließend die Wettervorhersage von Claudia Kleinert, die auf einer anderen Tabelle für Dienstag minus 2 Grad vorhersagt.
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| 03.10.26 |
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Beim Radfahren um 7.27 Uhr…

…entschließe ich mich gleich weiter zum Körbaer See zu fahren…

…vorbei an einem Waldweg mit Pfütze…

…und an einem Essigbaum.
Eine Erinnerung an unsere Rückfahrt von Cabourg

Zum ersten Mal seit vielen Jahren putze ich die Treppe zu meinem Hintereingang und befreie sie von dem dort angefallenen Schwalbenkot.

Nach dem Mittagessen um 16.18 Uhr steige ich noch einmal auf mein Fahrrad. Jetzt wird auch das Maisfeld gleich hinter meinem Garten abgerntet…

Bei den windrädern um 16.47 Uhr…

…entdecke ich, dass das Feld, auf dem ich im Frühling vier Rehe fotografiert hatte, geegt worden ist.

Am Abend sehe ich den neuen Tatort vom Sonntag aus Kiel. Mit gemischten Gefühlen.

Claudia Kleinert sagt die allerersten Minustemperaturen voraus.
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| 14.10.26 |
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Bei meinen Nachbarn auf der anderen Seite des Dorfteichs ist bereits um 5.53 Uhr das Hoftor geöffnet.

Um 7.33 Uhr sitze ich auf meinem Fahrrad und fahre im Nebel Richtung Kartoffellager…

…mein Radcomputer zeigt die erste Minustemperatur an:

Auf einem schmalen Feld hinter Niendorf stehen um 7.54 Uhr die Maschinen für die Kartoffelernte bereit…

…um 8.16 Uhr bin ich bei den Windrädern. Die Sonne schafft es, durch den Nebel durchzudringen…

…auf dem Heimweg

Am Nachmittag um 15.30 Uhr fahre ich nocheinmal zu den Windrädern. Die Kartoffellernte ist jetzt in vllem Gange…

…und auf diesem Feld hinter Ihlow wird geegt und gedüngt.

Am Abend sehe ich diesen neuen Tatort aus Köln…

…gehe zwischendurch um 18.13 Uhr zum Sonnen- und Monduntergang in den Garten…

Der Mond ist leider nicht zu sehen. Zu viele Wolken. Als der Wetterbericht im rbb gesendet wird, bin ich kurz davor in einen Sekundenschlaf gefallen und in der ARD wird wegen einer Sportsendung vor der Tagesschau nur "Wirtschaft vor acht"gesendet, "Wetter vor acht" fällt aus.
Heute fahre ich nach Berlin zum Fäden ziehen und treffe davor Serpil Turhan. Sie will mir eins meiner drei Klappräder abkaufen.
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| 15.10.26 |
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Um 7.06 fahre ich mit meinem Volvo los…

Am Ortsausgang von Niendorf

Vor einem Caf'e in Zossen mache ich jetzt immer, wenn ich nach Berlin fahre, eine Kaffeepause…

…mir gefällt die Spiegelung der Schrift auf dem LKW in meinem Volvo. Um 9.40 Uhr bin ich in der Fidicinstraße. Der Motor des Volvos ist schon wieder zu heiß geworden und aus dem Motorraum kommt Dampf. Ich parke ihn auf dem Columbiadamm gegenüber dem ehemaligen amerikanischen Kino, das ich einmal mit Gudrun Max übernehmen wollte.

Um 10.30 kommt Serpil Turhan. Ich habe vorher die Reifen aller drei Klappräder aufgepumpt, damit sie eines davon gleich mitnehmen kann. Sie wählt das einfachste und leichteste. Es kostet 100 Euro. Sie bezahlt cash. Das rotblaue Brompton-Klapprad, für das ich tausend Euro haben will, gefällt ihr allerdings sehr. Ich sehe es schon in Zukunft in ihren Händen.

Um 12.13 Uhr bin ich meim Zahnarzt. Eine Assistentin entfernt die Fäden der letzten Behandlung. Mit Dr. Wilde lege ich die Termine für die letzte Phase der Behandlung fest. Am 28. Januar, dem Todestag meiner Mutter vor 72 Jahren, werden die sechs letzten neuen Zähne eingesetzt.
Die Rückfahrt mit dem Volvo verläuft dieses Mal schwieriger als am Mittwoch, den 7. Oktober mit Micaëla. Ich fülle viermal das Wasser mit einer Gießkanne nach. Es verdampft rasend schnell.

Vor dem Haus der kleinen Füsse bleibt der Wagen in einer Feuerwehrausfahrt einfach stehen. Der Motor rührt sich nicht. Ich blockiere den Radweg. Ein vorbeikommender Radfahrer hilft mir den Wagen wegzuschieben. Ich laufe zu Fuß zur nächsten Tankstelle und kaufe Öl und zwei Flaschen stilles Wasser. Mit dem Wasser komme ich nicht viel weiter. Also fahre ich zurück zur Tankstelle und gieße mit einer Gießkanne den Kühkwassertank voll. Damit komme ich bis nach Buckow. Da war schon immer ein Händler für gebrauchte Automobile. Der Händler existiert nicht mehr. Ein älterer Herr hat gibt mir Wasser und hat auch Motoröl, das er mir für ein Drittel des Preises an der Tankstelle verkauft.
An der Abfahrt nach Niendorf vn der B102 bleibt mein Wagen zum zweiten Mal stehen. Ich bitte einen Traktorfahrer, mir beim Ausdemwegschieben des Wagens zu helfen. Er macht das und nimmt mich ein Stück des Weges auf seinem Traktor mit.

Zuhause angekommen, versuche ich in meinen normalen Alltag auf dem Bauernhof zurückzukommen, steige aufs Fahrrad und fahre zu den Windrädern…

Der Himmel hat sich zum Sonnenuntergang um 18.10 Uhr rot gefärbt…

…und auf dem Feld hinter Niendorf sehe ich den Traktor, dessen Fahrer mir geholfen hat, meinen Volvo zur Seire zu schieben.

Am abend sehe ich diesen Konstanzer Tatort, den ich noch nie gesehen habe…

…und auch die Wettervorhersage von Paula Bossmann verpasse ich diesmal nicht.
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| 16.10.26 |
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Der Dorfteich um 6.41 Uhr. Kein Nebel wie vorhergesagt.

7.12 Uhr…

…der Schulbus kommt pünktlich um 7.12 Uhr.

Um 7.24 Uhr sitzr ich auf meinem Fahrrad…

…und fahre Richtung Ihlow…

…um 8.09 Uhr bin ich bei den Windrädern.

Nach dem Frühstück lade ich drei Wasserflaschen und einen Kanister Motoröl in den Gepäckbehälter von Micaëlas Fahrrad, fülle zuerst das Wasser ein und dann das Öl.. Als ich wieder zuhause bin frage ich Gemini, woran es liegen kann, dass mein Volvo bei den relativ kurzen Strecken, wie nach Jüterbog und Luckau kein Kühlwasser verliert, bei einer Fahrt nach Berlin das Kühlwasser kocht und der Motor wie eine Dampfmaschine dampft. Die erste Antwort von Gemini ist, dass das Ventil im Deckel über dem Kühlwassebehälter nicht mehr richtig funktioniert. Mir wird klat, dass der provisorische Deckel, den die Wirkstatt draufgeschraubt hatte, kein Ventil hat. Ich schaue nach bei Amazun, ob es einen solchen Verschlussdeckel für meinen Volvo S80 gibt. Es gibt ihn für 6,99 Euro. Heute wird er geliefert.

Nach dem Mittagessen fahre ich um 16.15 Uhr noch einmal Fahrrad. Auf dem Feld hinter Niendorf ist wieder ein Traktor beim Eggen…

…um 16.28 Uhr bin ich wieder bei den Windrädern…

…um 16.49 Uhr ist auf dem Feld hinter Niendorf ein anderer Trsktor bei der Arbeit. Ich vermute, dass ib dem roten Behäter Saatgut ist.

Am Abend sehe ich den Bodensee-Tatort, den ich am Abend vorher abgebrochen hatte, zuende…

…und dann sehe ich zu meiner großen Freude meinen Lieblingsmoderator Sven Plöger bei der Wettervorhersage.
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| 17.10.26 |
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Um 7.08 Uhr steige ich auf mein Fahrrad…

…und fahre Richtung Kartoffellager und weiter bis zu den Dahmer Kleingärten…
…dort habe ich beim Warten auf den Sinnenaufgang beim Filmen totales Glück. Ich denke es ist der beste Videofilm von mir in diesem Jahr.

Um 7.39 Uhr geht schließlich die Sonne auf…

…etwas später…

…um 8.25 Uhr bin ich bei den Windrädern, treffe auf dem Heimweg meinen Freund Martin aus Ihlow, der übermorgen seinen 79 Geburtstag feiern wird…

…um 8.55 Uhr einen Traktor bei Eggen. Nach dem Mittagessen entdecke ich, als ich zum Einkaufen fahre, dass der Wassertank meines Volvo schon wieder leer isr. Das kann nicht am Überdruckventil des Schlussdeckels für den Kühlwasserbehälter liegen.

Um 15.52 Uhr mahe ich mit dem Rasentraktor den Rasen zwischen unserem Garteneich undem Birkenwäldchen…

…und auch die beiden Rasenstücke unterhalb des Teichs

Um 17 Uhr bin ich bei André Hoffmann und erzöhle ihm, was mir bei der Fahrt nach Berlin auf der Rückfahrt passiert ist. Wir sind uns einig, dass der Wagen einen komplett neuen Kühlwasserbehälter braucht. Da Volvo keine Teile mehr für mein 25 Jahre altes Modell mehr liefert, muss er es wieder über Ebay besorgen. Am Abend kriege ich eine email von ihm, dass er bereits diesen Behälter gefunden hat.

Am Abend um 18.32 Uhr bin ich zum Sonnenuntergang im Garten und entdecke den Mond…

…und fotografiere ihn mit den iPhone und mit der Lumix.

Der Abendhimmel über unserem Gartenteich

Später sehe ich diesen alten Leipziger Tatort…

…und zwischendurch Claudia Kleinert. Ich hatte Sven Plöger erwartet.
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| 18.10.26 |
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Um 7.28 Uhr sitze ich auf meinem Fahrrad. Nebel und 9 Grad auf meinem Radcomputer.

…7.40 Uhr…

…der Klatschmohn auf einem Feld scheint unvergänglich…

…ein Traktor um 8.07 Uhr beim Eggen…

…um 8.19 Uhr bin ich bei den Windrädern. Nach dem Frühstück fahre ich Einkaufen. Ich kaufe auf Vorrat bis zum Mittwoch, denn am Dienstag muss mein Volvo noch einmal in die Werkstatt.

Am NAchmittag um 15.34 Uhr fahre ich nocheinmal zu den Windrädern. Kaum sitze ich auf meine Rad, fängt es an zu nieseln…

…ein anderer Traktor um 15.45 Uhr beim Eggen.

Am Abend sehe ich diesen Bodensee-Tatort, den ich noch nie gesehehen habe. Kommissarin Eva Mattes begnet darin Hanna Schygulla, Margit Carstensen und Irm Herrmann.

Claudia Kleinert sagt voraus, wie es beim Wetter in den nächsten Tagen weiter geht.
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| 19.10.26 |
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Bei Nieselregen steige ich um 7.30 auf mein Fahrrad…

……um 8,12 Uhr vor Ihlow die vom Traktor abgekoppelte Maschine zum Eggen…

…um 8.27 Uhr bin ich bei den Windrädern.

Mittags um 12.27 Uhr mache ich endlich ein seit Tagen ins Auge gefasste Feuer im Innenhof. Es nieslt noch immer ein bisschen.

Um 13.40 Uhr mache ich wieder einen frischen Salat und danach esse ich zu Mittag. Obwohl ich dasselbe esse wie in den letzten Monaten, habe ich seit Micaëlas Rückreise nach Paris etwas mehr als zwei Kilo zugenommen.

Um 15.30 Uhr bin ich noch einmal zu den Windrädern gefahren. Der Hinterreifen meines Lieblingsrads ist, obwohl ich ihn vorher noch einmal aufgepumpt hatte, fast platt. Ich kann nicht mit meinem Volvo nach Jüterbog fahren, also pumpe ich das vom dortigen Fahradändler vor drei Jahren gekaufte Rad auf und werde damit morgen fahren. Es ist schwerer, hat aber immerhin sieben Gänge.

Am Abend sehe ich diesen mir unbekannten Kölner Tatort und entdecke bein Ausdemfensterschauen den Mond…

…19.04 Uhr…

Um die beiden Fotos zu machen, musste ich nach draußen auf die Straße gehen.

Die Wettervorhersage der abwechslungsreich gekleideten Claudia Kleinert um 18.30 Uhr habe ich nicht verpasst.
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| 20.10.26 |
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Beim Radfahren am Morgen um 7.28 Uhr…

…der Wasserturm von Dahme…
…auf dem Weg nach Ihlow um 8.04 Uhr setzt der Fahrer dieses Traktors das Eggen dieses Feldes fort…

…bei den Windrädern um 8.17 Uhr mit meinem schwarzen Fahrrad. Es hat nur drei Gänge. Nur der mittlere Gang ist für mich benutzbar.

Mein heißgeliebtes rotes Rad muss warten, bis ich wieder zu Hernn Glombig nach Jüterbog fahren kann. Ich schätze ich brauche einen neuen Schlauch.

Nach dem Mittagessen um 16 Uhr bin ich noch einmal bei den Windrädern…

…mein Schatten

Bevor ich den neuen Tatort vom Sonntag anschaue, mache ich ein Foto vom Mond über dem Dorfteich. Die beiden Enten sehen mich und wollen von mir wie im frühjahr gefüttert werden.

Der zweite Teil des Kieler Tatorts kann mich nicht begeistern.

Um 17.50 Uhr bin ich zum Sonnenuntergang im Garten…

Ich verzichte darauf, den Mond mit der Lumix zu fotografieren.

Die Wettervorhersage von Karsten Schwanke im rbb habe ich um eine Minute verpasst. Ich mache das Foto bei "Wetter vor acht" in der ARD.
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| 21.10.26 |
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Beim Radfahren mit dem schweren schwarzen Rad am Morgen um 7.34 Uhr…

…am Kartoffellager um 7.34 Uhr…

…Traktor beim Eggen um 8.08 Uhr…

…auf dem Weg zu den Winräderrn denke ich darüber nach, wie ich mein rotes Rad wieder fahrbar machen könnte. Nach dem Frühstück fahre ich mit dem Hinterrad zur Tankstelle, blase es prallvoll mit Luft und prüfe zuhause in einer Wanne, ob an irgendeiner Stelle des Rades Luftblasen auftreten. Der Fahrradschlauch ist in Ordnung. Ich kann es mit meiner Pumpe neu aufpumpen und wieder einbauen. Um 13 Uhr bringe ich meinen Volvo zu André Hoffmann und hoffe, dass er es morgen repariert wiederbringt. So ist der Plan. Nach dem Mittagessen steige ich auf mein rotes .Rad…

…sehe gleich hinter Niendorf um 15.45 Uhr diesen Traktor…

…und fahre zu den Windrädern…

…und fühle mich glücklich. Da erreicht mich ein Anruf von André Hoffmann. Nach dem Einbau eines neuen Kühlwassebehälters und dem Auffüllen mit Wasser hat er fesstellen müssen, dass das Wasser in den Motor gelaufen ist und dass die Zylinderkopfdichtung kaputt ist. Wir werden morgen zusammen beraten, ob ich den Volvo aufgeben und ein anderes gebrauches Auto kaufen muss.

Am Abend sehe ich diesen alten Kölner Tatort…

…und danach Karsten Schwanke, der für morgen und die kommenden Tage viel Regen voraussagt.
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| 22.10.26 |
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Nach einer wegen meines Autos fast schlaflosen Nacht schaue ich um 6.44 Uhr auf den Dorfteich. Wenigstens ist der Himmel nicht so grau wie am Tag davor. Ich freue mich aufs Fahrradfahren.

Um 7.13 Uhr sitze ich auf meinem Rad. Der Himmel ist knallrot. Viel röter als das iPhone es wiedergibt…

…etwas später. Mit den Bäumen im Vordergrund wird das Rot des Himmels tatsächlich röter.

Ich fahre weiter Richtung Kartoffellager…

Erst als ich um 7.48 Uhr Richtung Ihlow fahre kommt die Sonne richtig raus…

…um 8.07 Uhr bin ich bei den Windrädern.

Um 13.30 kommt André Hoffmann mit diesem Ersatzwagen. Ich bringe ihn zurück zu seiner Werkstatt, Er spielt mit mir Fahrlehrer. Ich frage ihn, ob er schon einen gebrauchten Motor für meinen Volvo hat. Er sagt, noch nicht.

Nach dem Mittagessen um 15.30 Uhr fahre ich noch einmal zu den Windrädern. Da es relativ warm ist, jetzt mit kurzen Hosen. Ich denke daran, wenn Micaëla hier wäre, würde sie mit mir zum Baggerss in Brandis schwimmen gehen.

Auf dem Heimweg sehe ich diesen Traktor beim Düngen eines Feldes.

Um 17.49 Uhr bin ich im Garten und schaue, ob es einen Sonnenuntergang gibt. Leider sind da heute Wolken.

Am Abend sehe ich diesen Tattort aus Freiburg. Ich kenne ihn, habe aber den Ablauf der Handlung vergessen. Es ist komisch, ich genieße die alten Tatorte mehr als die jeweils neuen.

Bevor ich ins Bett gehe, sehe ich noch Karsten Schwanke zum Wetter in Brandenburg.
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| 23.10.26 |
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Auf der anderen Seite des Dorfteichs um 6.23 Uhr

Um 8.02 Uhr sitze ich auf meinem Fahrrad…

…um 8.28 Uhr bin ich bei meiner Lieblingspfütze in Ihlow…

…8.38 Uhr…

…bei den Windrädern entdecke ich in der Ferne diesen Traktor beim Eggen. Nach dem Frühstück fahre ich mit dem Leihwagen zu REWE und mache einen Großeinkauf. Ich fahre mit äußerster Vorsicht.

Nach dem Mittagessen fahre ich um 16.14 Uhr noch einmal zu den Windrädern…

…ein toll aussehender Traktor fährt vor meiner Nase vorbei. Mein iPhone hat Ladehemmung. Ich erwische ihn nur noch von hingen.

Hundert Meter vor Niendorf stehen zwei Rehe mitten auf dem Radweg. Ich halte in weiter Entfernung und mache in aller Ruhe mehrere Fotos…

…Micaëla hätte sie gefilmt. Als ich weitergefahren bin, sind sie losgerannt. Zuerst in verschiedenen Richtungen, dann beide in Richtung Wald.

Am Abend sehe ich diesen Hamburger Tatort…

…und danach schon Wieder Claudia Kleinert. Den Mond sehe ich auch, aber er ist halb verdeckt von Wolken. Ich gehe schlafen, nehme meine Lumix aber mit.

Kurz vor Mitternacht wache ich auf und sehe den Mond im Badezimmer. Ich mache dieses Foto um 23.58 Uhr mit dem iPhone…

…und danach dieses Foto mit der Lumix.
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